Jusos kritisieren Gestaltung des Hämelerwalder Bahnhofs

 

In Hämelerwald ist es seit langem öffentlicher Wunsch die Unterführung künstlerisch ansprechend und ortsbezogen zu gestalten. Hierzu sollten die lokalen Vereine und Initiativen ihre Besonderheiten und Charaktermerkmale mit Hilfe von professioneller Graffiti-Kunst verewigen.

Leider war dies bisher nicht möglich, da die Bahn eine solche künstlerische Gestaltung auf „ihrem Teil“ der Unterführung untersagt hatte. „Nun präsentiert sie im Rahmen ihrer Aufwertung der ahnhöfe ohne jede Rücksprache mit der örtlichen Verwaltung ein eigenes Gestaltungskonzept, wohl um den teils rassistischen Schmierereien im Tunnel entgegenzuwirken. Es bleibt verwunderlich, dass die Bahn lieber irgendeine Tapete an ihre im monotonen Gänge plastern will, als der lokalen Initiative zu folgen.“, so Nico Klein, Juso-Sprecher und selbst Hämelerwalder. Die wäre für die Bahn nämlich nicht nur kostengünstiger, sondern würde auch helfen, das ohnehin katastrophale Image des Konzerns aufzupeppen, so der Sprecher der SPD-Jugend weiter. Die Jusos hoffen nun, dass die Bahn ihr Gestaltungskonzept noch einmal überdenkt und entsprechend verändert.

 

 


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